Fragen an Frau Dr. med. Barbara Warneke zum Thema Behandlung von Allergien mit Naturheilkunde und Homöopathie:
Was hat Sie als niedergelassene Fachärztin für Dermatologie und Allergologie dazu bewogen, sich so vielfältig weiter auszubilden, z.B. durch eine ärztliche Zusatzausbildung in Klassischer Homöopathie und eine Ausbildung in Bioresonanzdiagnostik und -therapie?
Meine Homöopathieausbildung habe ich schon vor der Praxiseröffnung begonnen. In der kurzen Zeit zwischen Facharztausbildung und Niederlassung ereigneten sich einige „Zufälle“, die mich mit den Möglichkeiten und positiven Ergebnissen der homöopathischen Behandlung konfrontierten und aufhorchen ließen. Ich folgte meiner Intuition und meldete mich zum ersten Wochenkurs an. Während dieses Kurses sprang der Funke der Begeisterung über und ich wusste in meinem tiefsten Inneren, dass es diese Art der Behandlung war, die mir bisher gefehlt hatte. Die reine Symptombehandlung – gerade in der Dermatologie – war für mich nicht zufriedenstellend, denn es ist eine meiner Charaktereigenschaften den Dingen auf den Grund gehen zu wollen. Der ganzheitliche individuelle Ansatz in der Homöopathie entspricht meiner Persönlichkeit zutiefst. Das Gebiet der Homöopathie ist so umfangreich und ständig in Weiterentwicklung begriffen, sozusagen immer im Fluss, dass man als Homöopath/in die permanente Gelegenheit erhält, dazu zu lernen. Ich bin äußerst dankbar diese wunderbare Arbeit tun zu dürfen, die sehr befriedigend für mich ist. Mit Hilfe der Bioresonanztestung konnte ich die Therapieerfolge deutlich verbessern. Es ist möglich, Störfelder und Belastungen des Organismus (z.B. Umweltgiftbelastung, Impfbelastung, geopathische Belastung u.v.m.) damit zu diagnostizieren und diese im Vorwege zu behandeln. Diese „Ordnungstherapie“ führt zu einer Entlastung und Regeneration der feinstofflichen Regulationsebene/Selbstheilungsebene und in der Folge zu einer deutlich besseren Wirkung der homöopathischen Behandlung.
Eine quantitative Zunahme der Allergien in unserer Zeit scheint sicher, aber gibt es auch eine qualitative Veränderung dieser meist chronischen Erkrankungen?
Es fällt auf, dass die Zeitspanne der Allergiemanifestation sich immer weiter ausdehnt: Allergiesymptome zeigen sich zunehmend bereits im Säuglingsalter und treten gehäufter auch im höheren Lebensalter (Spätmanifestation) auf. Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten scheinen zahlenmäßig zuzunehmen. Einschränkend muss man sagen, dass die diagnostischen Möglichkeiten sich in den letzten Jahren verbessert haben, so dass heute z.B. eine Laktoseintoleranz, Fructoseintoleranz, Glutenunverträglichkeit unproblematisch diagnostiziert werden kann. Die Zahl der Heuschnupfenpatienten steigt rapide an. Ein möglicher ursächlicher Faktor, den epidemiologische Studien ergeben haben, ist unsere zunehmend schadstoffbelastete Luft (Feinstaub) mit z.B. Kohlenmonoxid, Stickstoffoxiden, Schwefeldioxid, Quarzen, Silikaten. Feinstaubpartikel können sich an die Oberflächenstruktur von Pollen anheften und somit beim Einatmen in die Schleimhaut tiefer Lungenabschnitte gelangen. Es wird vermutet, dass dieser Vorgang durch die daraus entstehenden Entzündungsreaktionen eine Allergensensibilisierung fördern kann.
Interessant ist die Tatsache, dass viele chronische Krankheiten im Zusammenhang mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten stehen, ohne dass diese Ursache ausreichend erkannt oder berücksichtigt wird. Man weiß heute, dass z.B. entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa), Psoriasis vulgaris, Rheumatoide Arthritis, auch ein Prozentsatz der chronischen Mittelohrentzündungen bei Kindern von Nahrungsmittelunverträglichkeiten (z.B. auf Getreide oder Kuhmilch) mitverursacht bzw. negativ beeinflusst werden.
Welche Allergieformen nehmen in unserer Zeit besonders zu und worauf führen Sie das zurück?
Nahrungsmittelallergien, -unverträglichkeiten, -intoleranzen und Pollenallergien. Eine große Rolle spielen Mehrfachimpfungen bereits im Säuglingsalter, Impfungen trotz eines bestehenden Impfschutzes (z.B. Tetanus), belastende Impfzusatzstoffe (z.B. Thiomersal, ein Quecksilberderivat), häufige Antibiotikatherapie mit der Folge einer Darmdysbiose, Nahrungsmittelzusatzstoffe in unserer Ernährung (Antioxidantien, Geschmacksverstärker, Lebensmittelaromen etc.), pestizidbelastetes Obst/Gemüse, hoher Zuckerkonsum, Fastfood (àAzidose) und auch chronischer Stress, der auf Dauer das Immunsystem beeinträchtigt.
Was macht den Inhalt Ihres Behandlungskonzeptes aus? Naturheilkunde, Homöopathie und/oder Schulmedizin?
a) Individuelle ganzheitliche Diagnostik (Bioresonanztest) und Therapie mit Naturheilmitteln und Einzelmittelhomöopathie
b) Aufhebung/Heilung der Störfelder (z.B. Zahnstörfeld, Darmdysbiose, Azidose, Narbenstörfeld, Schlafplatz wechseln bei geopathischer Belastung, Impfbelastungen etc.)
c) Homöopathische Behandlung der miasmatischen Belastungen
d) Bioresonanztherapie
Schulmedizinische Behandlung brauche ich nicht für mein Allergiebehandlungskonzept.
Welche Rolle spielt die Homöopathie in Ihrer Behandlung von Allergien?
Eine sehr große Rolle, da ich den Ehrgeiz habe, Allergien auf Dauer zu heilen. Sehr oft treten Allergien familiär gehäuft auf, was auf eine genetische Belastung schließen lässt. Diese tiefgreifende Ursache lässt sich nur mit homöopathischer Behandlung aufheben. Dafür ist die miasmatisch-homöopathische Behandlung ein Segen. Wichtig sind auch homöopathische Impffolgemittel, manchmal auch Einzelmittel zur Traumatherapie (Psychotrauma als Störfeld) und natürlich Konstitutionsmittel.
Homöopathische Akutmittel (z.B. bei Heuschnupfen) wende ich nicht an. Sie wirken lediglich symptomorientiert, manchmal sogar unterdrückend, aber nicht tiefgreifend heilend bei dieser Art von chronischer Erkrankung.
Ist eine allergische Disposition mithilfe der miasmatisch-homöopathischen Therapie erfolgreich zu behandeln und was ist bei dieser Therapie zu beachten?
Ja, meine Erfahrung zeigt eindeutig, dass eine allergische Disposition homöopathisch heilbar ist. Wichtig ist zu erkennen, welches Miasma zum Zeitpunkt der Behandlung dominant bzw. aktiv ist. Wenn man die Symptomatik der einzelnen Miasmen gut kennt, ist es relativ einfach, eine Zuordnung zu treffen. Die wichtigen Mittel sind bekannt und durch zunehmende Erfahrung wird es immer leichter, sie zu erkennen. Man sollte eine bestimmte Miasmenabfolge einhalten (s. Literatur) und tiefe, belastende Miasmen (z.B. Syphilinie oder Skrophulose) zuerst behandeln. Es ist richtig, sich sozusagen von unten nach oben (Psora) zu orientieren bzw. vorzuarbeiten. Chronische Krankheiten sind nur nachhaltig heilbar, wenn man auch miasmatische Mittel verordnet.
Welche Bedeutung haben Störfelder und warum sind sie die hauptsächlichen Heilungshindernisse in der Behandlung von Allergien?
Störfelder sind nicht nur bei der Allergiebehandlung Heilungshindernisse, sondern sie beeinträchtigen die Heilungserfolge bei allen Naturheilverfahren, die feinstofflich wirken. Sie schränken den Energiefluss und die Funktion der Regulationsebene und der Meridiane ein. Vor allem die homöopathische Behandlung mit Hochpotenzen in seltenen Gaben kann nur teilweise ihre Wirkung entfalten, wenn Störfelder vorhanden sind. Die Möglichkeit der Selbstheilung und die Lebenskraft (Dynamis) vermindern sich prozentual, je nachdem wie störfeldbelastet ein Mensch ist. Bei Allergiepatienten fällt auf, dass das Immunsystem dekompensiert, wenn der Organismus mit bestimmten Belastungen zunehmend überfordert wird. Das Fass läuft sozusagen über, z.B. nach einer Impfung und die Kompensationsfähigkeit wurde damit überstrapaziert. Wenn man nun nacheinander diese Belastungen und Blockaden aufhebt, stellt sich zuerst die Regulationsfähigkeit und im weiteren Verlauf die Gesundheit wieder her.
Störfelder und homöopathische Behandlung. Wo liegt der Zusammenhang?
Eine homöopathische Behandlung kann weitaus besser wirken, wenn der Energiefluss nicht durch Störfelder beeinträchtigt ist. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir mit unserer Therapie (abgesehen von den Tiefpotenzen) auf einer übergeordneten feinstofflichen Ebene arbeiten. Je höher die Potenz, desto höher die Frequenzebene, die wir damit erreichen. Eine Therapie, die keine Substanz enthält, dafür aber eine Information, ist anders und komplizierter zu handhaben als z.B. Phytotherapie. Diese Ebene ist störanfälliger als die strukturelle Ebene. Wir leben heute völlig anders als zu Hahnemanns Zeiten. Damals gab es kein Amalgam, keine Impfungen, keine Pestizide, keinen Elektrosmog usw. Wenn wir Homöopathen diese bedeutenden Störfaktoren mehr ins Kalkül ziehen würden, könnten wir noch viel erfolgreicher mit unserer Behandlung sein.
Welche Allergieformen sind mithilfe Ihres naturheilkundlichen und homöopathischen Therapiekonzeptes heilbar?
Sowohl antikörpervermittelte Allergien als auch Unverträglichkeiten und Intoleranzen („Pseudoallergien“) wie auch Kontaktallergien sind heilbar. Je nach Intensität und Dauer der Allergiekrankheiten ist es eine Frage der Zeit: Jahrzehntelang vorhandene Allergien brauchen natürlich länger, um geheilt zu werden, als wenige Jahre bestehende Allergien. Kinder werden schneller geheilt als Erwachsene. Spätmanifestationen von Allergien bei älteren Patienten sind schwieriger zu behandeln. Das atopische Ekzem (eine Allergiekrankheit) lässt sich im Allgemeinen sehr gut therapieren, vor allem im Kindesalter.
Die zunehmende Belastung unseres Immunsystems spiegelt sich in der Zunahme allergischer Reaktionen. Gibt es aus Ihrer Erfahrung wirkungsvolle Präventionen?
a) Impfungen bewusster handhaben und reduzieren.
b) Geopathische Belastungen (Erdstrahlung) im Schlafbereich feststellen und aufheben, falls vorhanden.
c) Unterdrückende schulmedizinische Behandlungen vermeiden, wenn möglich.
d) Darmdysbiose sanieren.
e) Sechs Monate stillen, Probiotika im letzten Trimenon einnehmen und dem Säugling in den ersten Lebensmonaten verabreichen.
f) Toxisches Zahnmaterial (z.B. Amalgam, Palladium) entfernen lassen und naturheilkundlich ausleiten.
g) Basische Ernährung bevorzugen und Bio-Obst/Gemüse, -Milch, -Brot konsumieren. Zuckerkonsum reduzieren. Künstliche Lebensmittelzusatzstoffe vermeiden.
h) Elektrosmogbelastung vermindern.
i) Innehalten, Ruheinseln ins tägliche Leben einbauen, Selbstbesinnung, Kreativitätspotenziale entdecken, Frieden mit sich selbst schließen.
Gibt es ein sinnvolles Zusammenwirken von allopathischen und homöopathischen Arzneimitteln in der Behandlung von Allergien?
Asthmapatienten, die regelmäßig schulmedizinische Medikamente einnehmen, setzen diese Therapie zunächst fort, bis sich ihr Gesamtzustand deutlich gebessert hat. Dann beginnen sie in Abstimmung mit ihrem Lungenfacharzt/Internisten, diese Medikamente langsam auszuschleichen. Steroidpräparate (auch Cortisonsalben) werden nicht abrupt abgesetzt, sondern in der Wirkstärke und Anwendungshäufigkeit reduziert bzw. „ausgeschlichen“. Patienten mit schweren Allergien, die Anaphylaxie auslösen können (z.B. Wespengiftallergie, Sellerie, Erdnuss) müssen ein Notfallset, bestehend aus einem Adrenalininhalator- oder einer Adrenalinfertigspritze, einer trinkbaren Cortisonlösung und Antihistaminika in Tropfenform, bei sich tragen.
Antihistaminika dürfen bei starken Allergiesymptomen (z.B. akute Urticaria, starke Heuschnupfensymtome) in der Anfangszeit oral eingenommen werden. Sie stören die homöopathische Behandlung wenig. Das Ziel ist aber, durch die erfolgreiche Naturheilkundebehandlung auf die Allopathika verzichten zu können.
Was wünschen Sie sich als naturheilkundlich und homöopathisch erfahrene Allergologin im Hinblick auf die Behandlung von Allergien für die Zukunft?
Ich wünsche mir einen Weg zurück zur Natur. Die Natur hält im Grunde alle Heilmittel für uns bereit. Wir müssen sie nur kennen und einsetzen. Ich wünsche mir die zunehmende Erkenntnis der Schulmediziner, dass symptomorientierte Behandlung keine Heilung chronischer Krankheiten bewirkt. Zum Wohle der Patienten: Öffnung, Toleranz und Anerkennung der großen Heilungsmöglichkeiten mit Naturheilkunde und Homöopathie, volle Integration in unser Gesundheitssystem. Naturwissenschaftler sollten akzeptieren, dass unsere absolut individuelle Therapie (kein Patient wird nach „Schema F“ behandelt) sich nicht mit den üblichen Studien nachvollziehen und evaluieren lässt.
Es wäre schön, wenn sowohl den von Allergien betroffenen Patienten als auch ihren Therapeuten klar würde, dass Allergien meistens aus einer Summation von Belastungen des Organismus auf dem Boden einer genetischen Veranlagung entstehen und dass es mit Hilfe von Naturheilkunde und Homöopathie einen Weg gibt, Allergien zu heilen. Als willkommener Nebeneffekt würden die Kosten des Gesundheitssystems (die Hyposensibilisierungsbehandlung ist sehr teuer!) deutlich sinken. Homöopathie als ganzheitliche Therapiemethode, die Patienten empathisch begleitet und individuell behandelt, ist für unsere Gesellschaft eine große Chance gesünder auf allen Ebenen zu werden.
Schildern Sie uns bitte kurz einen Fall aus Ihrer Praxis, der stellvertretend verdeutlicht, wie das Zusammenspiel von Homöopathie, Naturheilkunde und Bioresonanz erfolgreich ablaufen kann.
Säugling, männlich, 1 Monat alt (die Mutter ist schon lange meine Patientin)
Familienanamnese: Großmutter väterlicherseits Krebs, Großvater väterlicherseits Depressionen, die Mutter hatte jahrzehntelang Akne und Hormonstörungen. Zustand nach zwei Aborten.
Die Schwangerschaft verlief normal und unauffällig. Die Mutter wurde die ganze Zeit homöopathisch von mir behandelt, weil sie große Angst hatte, das Kind zu verlieren.
Geburt: Sectio, nach acht Stunden erfolglosem Versuch einer „normalen Geburt“.
Impfungen: bisher keine
Sie schildert mir folgende Problematik: P. schafft es nicht an der Brust zu trinken, nuckelt nur und trinkt abgepumpte Muttermilch aus der Flasche. Sein Saugreflex ist anscheinend gestört. Er hat viel Luft im Bauch, weint und schreit oft und windet sich vor Schmerzen.
Bioresonanztest:
Weizen +, Weizengluten ++
Roggenmehl ++, Hafermehl ++, Gerstenmehl ++
Fructose ++
Narkosebelastung ++
Darmdysbiose ++
Narbenstörfeld Bauchnabel ++
Kiss-Syndrom +++
Craniosakrale Störung ++
Therapie:
- Die Mutter muss, so lange der Säugling Muttermilch trinkt, vorerst glutenfrei essen und süßes Obst so wie Honig und Trockenfrüchte (Fructose) meiden.
- P. braucht osteopathische Behandlung !
- Bioresonanztherapie mit den „Narbenfrequenzen“ wegen des Bauchnabelstörfeldes
- LGG-Kapseln, 1x1 zur Nacht (= Lactobakterien)
- Carbo vegetabilis LM 18 Arcana, 1x täglich, 6 Wochen
Wiedervorstellung nach 7 Wochen:
Z.n. Infantrix Hexa Impfung und Pneumokokkenimpfung
P. ist friedlich, ruhig, sehr geräuschempfindlich und sensibel. Er schläft nachts gut, hat aber oft Probleme „loszulassen“ und einzuschlafen obwohl er müde ist. Die osteopathische Behandlung hat sehr gut geholfen: Er trinkt mittlerweile ohne Probleme an der Brust, sein Saugreflex ist jetzt normal. Er produziert viel Stuhlgang, der zum Teil flockig und gelb aussieht.
Therapie: Okoubaka LM 18, 2x täglich, 14 Tage
Danach: Silicea XM
Wiedervorstellung nach 3 Monaten:
P. hat eine chronisch verstopfte Nase, gelbes Nasensekret, ansonsten lieb und fröhlich, weint nur, wenn er müde ist und nicht einschlafen kann. Großes Schlafbedürfnis, schläft auf dem Rücken.
Bioresonanztest:
Narbenstörfeld Bauchnabel: immer noch!
Keine Getreide- /Glutenunverträglichkeit mehr
Keine Fructoseintoleranz
Lactose ++
Mitgebrachter Dinkelbrei und Reisbrei von Alnatura (zum Testen) ist verträglich
Therapie:
25 Min. Bioresonanztherapie mit den „Narbenfrequenzen“ ein zweites Mal
Ney Thymun oral, 2x8 Tr., 3 Wochen
Kalium bichromicum C200
Nach dieser Therapie keine Verdauungsprobleme mehr, keine Rhinitis, alles ist ok.
Kommentar:
Wenn in diesem Fall nicht erkannt worden wäre, dass dieser kleine Säugling bereits eine Glutenunverträglichkeit entwickelt hatte, wenn er wegen seines Kiss-Syndroms (das häufig Folge einer Sectiogeburt ist) nicht osteopathisch behandelt worden wäre, hätten sich mit großer Wahrscheinlichkeit gravierendere Krankheitssymptome entwickelt. Okoubaka ist ein großartiges Entgiftungs- und Darmheilmittel, und Silicea ist ein wichtiges Impffolgemittel. Die Thymustropfen haben sich bei Lactoseintoleranz sehr oft als Heilmittel erwiesen. Da Muttermilch viel Milchzucker enthält, war es in diesem Fall günstig, die o.g. Breikost in den Ernährungplan einzuführen und weniger zu stillen.
Das Buch von Frau Dr. med. Barbara Warneke mit dem Titel »Heilung von Allergien mit Naturheilkunde und Homöopathie« erscheint voraussichtlich im September 2010
im Verlag Grundlagen und Praxis.